Handtherapie

Definition

Die Handtherapie umfasst die Rehabilitation von Patienten mit angeborenen, traumatischen oder degenerativen Erkrankungen der oberen Extremitäten und deren Auswirkungen.

Die Handtherapie hat das Ziel die Hand zum automatisierten und koordinierten Gebrauch, also zur größtmöglichen handlungsbezogenen Funktionalität zurückzuführen. Der Klient erlernt in der Behandlung mit seinen Händen aktiv zu werden; d.h. frühere Beschäftigungen und Tätigkeiten weitestgehend wiederzuerlangen, um seinen Anforderungen im sozialen, häuslichen und beruflichen Bereich wieder gerecht zu werden.

Unfallverletzungen

z.B.:

Zustände nach Operationen

z.B.:

Chronischen Erkrankungen

z.B.:

Verbrennungspatienten

CRPS Behandlung (früher: M. Sudeck)

Überlastungs -und Kompressionssyndrome

z.B.:

Inhalte der Behandlung können sein:

In jeder Therapieeinheit erhält der Klient Instruktionen für Eigenübungen im Alltag, um schnellstmöglich die Zielsetzung zu erreichen.

Mareike Groterhorst
staatlich anerkannte Ergotherapeutin
02831-977 884 8
kontakt(at)ergotherapie-geldern.de

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Mareike Groterhorst, staatlich anerkannte Ergotherapeutin, zertif. Neurofeedbackther. I.F.E.N, zertif. Bobaththerapeutin, zertif. Handtherapeutin
LSVT BIG; spezielle Therapieform für Parkinson, Mitglied im Deutschen Verband der Ergotherapeuten E.V.